Es wird…

Office in the sun...

Office in the sun…

Hallo Follower!

Hier ging es in der letzten Zeit nicht so recht vorwärts…

Ich gelobe Besserung!

Zur Zeit bin ich auf Curacao und arbeite (u.a.) an diesem Projekt.
(wie gebäre ich einen Blog? Von der Idee (Befruchtung) über die Schwangerschaftsphasen (BluePrint bis RollOut, div. Meilensteine) bis zur Niederkunft (GoLive) – ASAP.)

Es ist zwischenzeitlich schon wieder viel passiert:

  1. El Quseir 2.0:
    Ich war mit Anita nochmals in El Quseir, wo ich seinerzeit das Tauchen anfing…
    Wie der aufmerksame Leser weiss, wollte ich auf jeden Fall nochmals dorthin um zu sehen, ob das tauchen und die Riffe und die Fische dort immer noch so toll sind. Da Anita das rote Meer noch nie gesehen hat….
    Ja, wir waren dort und ich werde bald berichten.

  2. Malta and sailing, oder es kommt meist anders als geplant:
    Ich schrieb ja bereits kurz dazu, warum ich eigentlich nach Malta geflogen bin und dass ich für längere Zeit mit der Segelyacht (Katamaran) Doublit unterwegs sein würde…
    Zum einen bin ich euch noch einen Bericht über Malta schuldig – eine wirklich, wirklich, wirklich sehenswerte Insel!
    Zum anderen auch einen Bericht, warum und wieso der Törn anders (und kürzer) wurde als gedacht und was ich daraus so alles als Segler gelernt habe.

  3. Bin ich jetzt mal eben sehr kurzentschlossen WIEDER auf Curacao.
    Warum und wieso und wie lange – dazu schreibe ich auch baldigst!
    Ich werde also hier kaum mal einen Strand sehen….  😉

  4. Was passiert (geplant – ungeplant?) danach?

Dazu also in Kürze mehr.

Das Layout des Blogs wird noch angepasst und optimiert!
Wundert euch also nicht – ich tue es (meist) auch nicht…
(Fällt mir doch glatt wieder ein Lied dazu ein…)

Ebenso mache ich derzeit in zahlreichen Teammeetings mit meinen Alter-Egos permanent Brainstorming zum Thema des Blogs, dem Titel, der Zielgruppe, etc.
Ich hoffe, hier auf meiner Insel dazu weiterzukommen und dann – wenn meine grosse Reise so richtig startet – den (vorerst) richtigen Weg (nicht nur) des Blogs gefunden zu haben.
(ich hätte Mathematiker werden sollen, bei dem Klammern-Fetischismus!)

Für Feedback von eurer Seite bin ich dankbar, schreibt mich voll!

Ein Reiseblog der sich abhebt, aber selbst nicht abhebt?
Wer liest?
Was wird gerne gelesen?
Was sind die USP?

Mehr Bilder, mehr Text, oder mehr Tipps und Erfahrungsberichte?
Tests von Reisegadgets?

(Fakt ist: würde ich alles hier in den Blog rein schreiben, was mir auffällt, einfällt, ich sehe oder mir durch den Kopf geht, bräuchte ich definitiv eine Sekre- bzw. SIRItärin…)

tbc vs…

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Ei heff 2 Feind mei Rüssem – oder Go with the Flow 2.0…

Kennt ihr das?
Ihr geht auf Reisen und macht euch vorher, beim Flug, bei allem möglichen Gedanken über:

  • Was?
  • Wann?
  • Wohin?
  • Mit wem?
  • Geld?
  • Essen wo, was…?
  • Hab ich was vergessen?
  • Wenn ja was?

Irgendwann kommt dann der Moment wo ihr (euch) sagt: Lecken (wherever)!
Ich mach einfach und seh was kommt!

Ich nenne das immer (Anita knows):

„Go with the Flow“

Mittlerweile schaff ich das immer früher.
Jetzt bekomme ich keine Panik mehr beim Pasche tacken – was werde ich vergessen haben? Regal!
HabichdenPassmit (ne, Stef?), ne (funktionierende) Kreditkarte und möglichst mein Handy (ist eh angewachsen – außer in Ägyptischen Bussen – ich werde über den kurztrip zum tauchen nach El Quseir als Wiederholungstäter in Kürze berichten… ) und irgendwas an?
Das reicht meist schon.
In anderen Ländern kann man komischerweise auch Leben und Dinge des täglichen Bedarfs problemlos einkaufen. 😀

Ja, ich sitze gerade an einer schönen Promenade in Sliema, Malta und genieße einen Milchkaffee und einen Applepie… (Genoss – pie=leer)

Habe heute schon eine Hafenrundfahrt (nicht beim Arzt) gemacht… Sehr interessant! Bilder folgen…

greetz from Malta, and Saħħa!

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Malta

Hello Folks, here from Malta!

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Wie ihr sehr, geht es weiter in der Geschichte des Reisenden Seglers oder segelnden Reisenden…

What has happened before?

Wie früher bereits einmal erwähnt, ist es mein Ziel, auch meine Segelskills zu erweitern/verbessern während meiner Reise/n.

Das angekündigte Event im Januar ist (sehr zu meiner Unbegeisterung) leider geplatzt… Es wäre eine Bootsüberführung von Curaçao nach St. Maarten gewesen.

Nun hatte ich aber bereits im vergangenen Jahr mit den Kameraden von der SKS Ausbildung einen Törn auf einem gecharterten Lagoon 40 Katamaran Anfang April klargemacht.
Ergo: what to do?
Es kam der Zufall mir Zupass! 🙂
(Darum, Leute der alte hessische Leitspruch: „Wer viel plant, geht viel irr“

Ein Törn auf einem Prout 34 Katamaran von Malta nach Ibiza justamente ab 5.3.
Der Kat geht weiter auf die Kanaren über Gibraltar um im November die Fahrt über den Atlantik in die Karibik zu machen. Wer weiß, vielleicht sieht man sich wieder?

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Da ich noch nicht auf Malta war vorher, nutze ich die Gelegenheit mir Malta, Gozo und Comino etwas anzusehen.

So: stay tuned….

(Beiträge schreiben auf dem Eifon ist mühsam – wie die Ernährung des Eichhorns…)

Weimar

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Weimar, die Stadt von Wieland, Goethe, Herder und Schiller, der Bauhaus Architektur und der Weimarer Republik.
UNESCO Weltkulturerbe… Tolle Gebäude und Parklandschaften aus der Blütezeit des klassischen Weimar.

Für mich ist es immer wieder eine Heimkehr – einer Heimkehr zu Freunden, zu einer für mich sehr prägenden Zeit in den neuen Bundesländern.

Ich mag Weimar! – Genauso wie meine Dauergastgeberin, liebe Freundin und Ex-Kollegin.
Wie gerne bin ich hier! Zuhause bei Freunden… Das ist hier wirklich so!
Gemeinsam besuchten wir den Weimarer Weihnachtsmarkt und genossen den ein oder anderen Glühwein, probierten „schöne“ Hüte, fraßen uns quer durch das kulinarische Weihnachtsmarktangebot und hatten einfach Spaß zusammen.
Gemeinsam konnten wir auch einfach den nächsten Tag zusammen total faul abhängen…
Einfach schön es war! (danke Joda…)

Ich arbeitete über 5 Jahre in Jena und für Kunden in allen neuen Ländern.
Für mich als „WOSSI“ eine äußerst interessante, sehr angenehme und lehrreiche Zeit.
Ich erinnere mich sehr gerne an diese Zeit, an vieles was mir dort begegnete und an viele liebe Freunde die ich dort gewonnen habe.

Für manche (gerade Kunden) die mich kennenlernten, war ich wohl so ein bißchen ein Paradiesvogel im Himmelreich.
Welch Anspielung auf das Jenaer Paradies und Himmelreich…  😉

Ach, sie arbeiten hier? Aha….
Und wann fahren sie wieder nach Hause nach Hessen? Am Wochenende?
Ich wohne hier!
Sie wohnen hier???

Viele kennen Jena wohl nur von der Autobahn vom vorbei Fahren. (Ausblick auf Lobeda)
Ein schwerer Fehler, wer denkt DAS sei Jena!
Vielleicht schreibe ich perspektivisch mal etwas über Jena aus meiner Sicht… (who knows)

Weimar, Erfurt, Leipzig, Dresden, Berlin…. ganz viel Berlin und Umzu, Potsdam, Chemnitz, Glauchau! 🙂 , Pasewalk, Bautzen, Zittau, Rochlitz…. Ähja…, Halle – N´kay…, Highfield (Hohenfelden), Plothener Teiche, Vogtland, Kyffhäuser…
Firmen, Menschen, Temperamente…
Ich kam echt rum!

Ich habe viel gesehen, mit vielen Menschen gesprochen (ist ja mein(e) Beruf(ung)) – bei der Anzahl an Klammern hätte ich Mathematiker werden sollen…. – und von daher (может быть) eine etwas andere Sichtweise als so mancher (Besser)Wessi.

Ich mag „den Osten“ und die Menschen dort.

Es ist meine zweite Heimat geworden…

Reisen…

It’s not ever easy to travel without car. Especially when you are sometimes so verpeilt like me… But also with car it is’nt sometimes. So i am still learning and aim to be very flexible, because my Beförderungsmittel are’nt as flexible, or in another Way flexible as i.

I am on my Way from my homebase, (which is a little bit tricky for traveling) to Weimar, Erfurt, Jena and Chemnitz, which are really nice destinations!

I like to be there in my old home, with earlier colleagues, which got very good friends to me. I will visit my best friend and travel companion Anita too…

So happy to See them all!

What are you doing at the weekends before Christmas and till New Year!?
Tell it to me… 🙂

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Es geht voran!

rausverkauf

… mit meiner Reiseplanung (Planung?? OK, ich sage mal: Unverhofft und Gelegenheit… mehr dazu später) und daher auch mit der Beschleunigung der Aktivitäten.

So manchmal braucht man(n) auch erst einen Anlass um tätig zu werden, oder seine Schritte zu beschleunigen um sich entschleunigen zu können.

Nun: es steht eine neue Reise an, die sich als DIE Gelegennheit für mich darstellt in einem meiner Lieblingsgebiete (bis jetzt) für wenig Geld länger unterwegs zu sein und eine meiner Skills auszubauen, die ich für das Fernziel „auf eigenem Kiel einmal rund“ benötige.

Mehr dazu, wenn spruchreif…

Fakt ist:

  • Wohnung ist gekündigt, muss sie aber früher auflösen als gedacht
  • Telekom ist gekündigt
  • Diverser anderer Kram (Versicherungen etc.) auch
  • Manche Dinge lassen sich leider nicht so schnell kündigen, obwohl ich sie nicht brauche
  • Homebase wird etwas schwieriger als gedacht (lösbar, nur nervig)
  • Auto ist so gut wie weg
  • Was verkauf ich jetzt, wo fang ich…

Ursprünglichen Post anzeigen 45 weitere Wörter

future destinations…

Seychellen, zusammen mit Madagaskar, Mauritius, La Reunion und Zanzibar…test

Damit hatte ich mich dieses Jahr bereits gedanklich beschäftigt.

Allerdings werden diese zunächst noch „future destinations“ bleiben, bis sich die Gelegenheit ergibt, diesen Teil meiner white spots „abzuarbeiten“.

Derzeit steht eine ganz andere Reise an, die zwar so einiges über den Haufen wirft und die Schnelligkeit meiner Wohnungsauflösung erheblich steigert…
Aber ich freue mich wahnsinnig darauf! 🙂

Mehr dazu hoffentlich bald, wenn es spruchreif ist!

Curacao 2013

Curaçao

Weltkulturerbe Willemstadt: Handelskade, Bunt, lebendig…
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eine der höchsten Brücken der Welt, einzigartige Schwenkbrücke (siehe Curacao Brücken), floating Market…

Ausblick aus der Kura Hulanda Lodge in Willemstadt.

typischer Tourismus in Jan Thiel, rund um Spanish Water und im Südosten.

Aber auch (noch?) im Südwesten Naturstrände, schnorcheln, tauchen, schwimmen, Sonne anbeten…

Schöne Naturstrände
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Idylle vor Klein Curacao
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Ausführlicherer Bericht und mehr Bilder folgen noch…

Bonaire 2013

Bonaire – The Divers Paradise…?

bonaire

Wobei hier mit „Divers“ nicht der deutsche Begriff gemeint ist. 😉

Wir hatten als Taucher (PADI AOWD), die schon in vielen verschiedenen Revieren getaucht sind, bei solchen Aussagen hoch gesteckte Erwartungen!

Was ist ein Paradies für Taucher? Wie stellt man sich das vor?
Ich werde später darauf zurück kommen…

Zuerst holen wir unseren Pick Up am Flughafen ab:

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Dieser mußte aber sogleich repariert werden, da der Gurt auf der Beifahrerseite nicht mehr funktionierte. Da bei der Abholung kein Mechaniker verfügbar war, kam dieser am nächsten Morgen in unser Resort und reparierte den Wagen vor Ort.
Nicht schlecht! 🙂

Unsere Unterkunft auf der Insel:

Eden Beach Resort Bonaire

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Wir hatten bei unserer Buchung über ABC-Travel mit verschiedenen Unterkünften geliebäugelt. Das Buddy Dive Resort wurde uns vom Chef empfohlen.
Er arbeitete 1,5 Jahre auf Bonaire und kennt wirklich alles aus erster Hand.
Wir aber lasen vom Strand bei Eden Beach…
Günther  Kropp – der Chef von ABC-Travel – sagte uns schon, dass man den Begriff „Strand“ auf Bonaire nicht verwechseln sollte mit Stränden auf Aruba oder Curacao, da Bonaire eigentlich keine richtigen Strände hätte (was jetzt so auch nicht stimmt)
Fakt: von der Lage her nur ein paar Meter entfernt vom Buddy Dive, so groß ist die Insel ja nun nicht, preislich macht sichs nix… Also: es wurde dann das Eden Beach! 🙂

Und wir wurden nicht enttäuscht von der Anlage und unserem Appartment!

Blick von unserem Balkon
Blick von unserem Balkon

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Einzige Negativpunkte:
Keine Ablagen oder Haken im Bad oder im Zimmer. Das war auf Aruba besser.
Da waren Ablagen unter den Waschbecken, Mehrere Handtuchstangen, Ablagen in der Dusche, usw.
Kein Grundbedarf wie Spüli, Lappen, Salz, Zucker, Pfeffer. Wir hätten etwas Pfeffer von zuhause oder aus dem Flieger mitbringen sollen. Fortan sind wir ständig auf der Suche nach kleinen Päckchen Pfeffer. Salz haben wir ja nun gekauft. Das reicht erst mal für mindestens diesen Urlaub. Öl kauften wir auch in einer kleinen Flasche…
Toaster gab es natürlich auch hier nicht…

Das sollten die Appartementhäuser verbessern, auf der einen Seite „Eco Resorts“, dann aber kaufen viel Touris diese Sachen und werfen nachher den Grossteil davon weg. Manche kaufen sogar Plastik-Kühlboxen, Toaster und diverse andere Dinge die nachher entsorgt werden (ist ja billig… hörten wir…). Wo landen diese??
Auf einer Insel wie Bonaire…

Strand vom Eden Beach
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Hier ist es für die Poser total hip ihre Motorräder an der Schwinge um 20-30 cm zu verlängern (warum auch immer) und mit viel am Gas drehen und wenig Geschwindigkeit in der „Innenstadt“ von Kralendijk herum zu fahren.
Ein bißchen Ocean Drive Feeling auf Bonaire.     😉2013-10-10 21.15.53

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Ansonsten ist Bonaire viel ruhiger als Aruba, eher etwas verschlafen, nicht so amerikanisch, mehr local Food.  Auf Aruba sagten die Einheimischen immer, wenn wir erzählten dass wir danach nach Bonaire fliegen: Oh, it´s so nice and so quiet…

Im Westen ist es karg und es gibt viel verfallene und verlassene Häuser.

Karpata
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Im Resort gibt es eine Basis von Wannadive Bonaire2013-10-07 18.17.53

Auf Bonaire kann man als zertifizierter Taucher „frei“ tauchen. Das heißt: Man leiht sich das Equipment was man braucht und holt sich Pressluftflaschen soviel man will
(unlimited air oder nitrox) an der Ausgabe und geht mit seinem Buddy tauchen. Dafür gibt es an der Basis ein Hausriff und darüber hinaus über 80 ausgewiesene Tauchplätze die man vom „Strand“ aus mit dem Auto (vorzugsweise Pick Up) erreichen kann.

Da wir für alle Tauchplätze zu wenig Zeit hatten, haben wir bei Wannadive nachgefragt wo man denn UNBEDINGT tauchen müßte wenn man hier ist, weil man sich sonst in den Allerwertesten beißt.

Daraufhin haben wir uns eine Hand voll Tauchplätze ausgesucht, die wir betauchen wollten. Gesagt, getan! 4 Pressluftflaschen und Equipment aufgeladen und los gehts. Wir steuerten erst den Westteil der Insel an (hoch bis Karpata).

Übrigens: Man sollte nichts im Auto lassen was wertvoll ist und die Fenster vom Auto offen lassen. Also: Drybag mitnehmen (auf Aruba für nicht so billig Geld gekauft), weil Plastiktüte bei Autoschlüssel mit Funkfernbedienung keine gute Idee ist (auf Aruba festgestellt).

Die Wege ins Wasser mit dem ganzen Tauchgeraffel sind aber – gerade im Westen der Insel – teilweise extrem abenteuerlich. Es geht über lose Korallen ins Wasser, manchmal auch recht steil oder über aufeinandergeschichtete Steine.

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Ja, einige Einstiege sind echt abenteuerlich. 1000 Steps z.B. wollten wir uns nicht geben. Da geht es 72 Stufen hinunter (und später auch wieder hoch bei über 30 Grad im Schatten – wenn dort welcher wäre) und dann ist man noch nicht im Meer! Da ist dann wieder loses, scharfkantiges Korallengestein über das man ins Meer watschelt.Brandung hat es auch noch… Also nix für Anfänger und Warmduscher!

1000 Steps
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Überraschung beim Zusammenbau der Ausrüstung:
Erste Flasche ist nicht dicht zu kriegen, weil Anschluss total verdellert ist!
Sehr beruhigend!
Dadurch dass hier jeder frei tauchen gehen kann und auch auf dem Pick Up über Stock und Stein die Flaschen selbst transportiert, sieht das Equipment entsprechend aus.
So schlechtes Zeug hatten wir noch nie!!  😦
Für diesen tag haben wir also nur EINEN Tauchgang machen können, sonst hätten wir die ganze Strecke zurück fahren und eine Ersatzflasche holen müssen.

Fortan haben wir immer mindestens 5 Flaschen mitgenommen und alle Flaschenanschlüsse gründlich untersucht vor dem Aufladen.
(Nur die mit noch halbwegs chromglänzenden Anschlüssen nehmen).

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Wir haben dann auch einen Bootstauchgang vor Klein Bonaire mit Wannadive mitgemacht. Dieser war auch wesentlich entspannter als die Shoredives.
Rauf aufs Boot, rausfahren lassen, Kram anziehen, Rückwärtsrolle, fertig!
Guide dabei, der weiss wo was ist am Riff…
🙂

Shore diving:
OK, man braucht kein Boot, dafür sehr gute Taucher Boots, mit fester Sohle!
Wenn man als Urlauber mit begrenzter Zeit in so einem Revier ist, sehe ich keinen Vorteil darin, frei tauchen zu „dürfen“. Wenn was passiert, ist keiner da.
Viel Zeug soll man nicht mitnehmen an einsame Strände, wegen Diebstahlgefahr.

Wo soll man am Riff entlang tauchen? Wo gibt es etwas zu sehen?
Guides die hier wohnen und schon hunderte oder tausende Tauchgänge hier machten, wissen das sicher!

Leider sind wir wohl von anderen Destinationen hinsichtlich Fischanzahl, Fischgröße und Farbigkeit und Fülle des Riffs verwöhnt.
Ja, man kann hier tauchen, es gibt ein Riff und auch Fische…
Grossfische wird man hier nicht sehen, auch Manta Rays haben wir vermisst.

MEIN Fazit: Als Divers Paradise würde ich persönlich Bonaire nicht bezeichnen!
Es fehlte mir der Wow-Effekt, wo man nach dem Auftauchen sagt: Irre!
Ich muss da wieder runter, oder einfach unten bleiben!

Da ist wieder das Problem mit der Erwartungshaltung, wenn jemand sagt:
Das ist das Divers Paradise, da muss man als Taucher hin um etwas gesehen zu haben!
Oder waren wir zur falschen Zeit am falschen Platz?
Aber andere Taucher die wir fragten und die auch schon andere Destinationen gesehen haben äußerten sich genauso…

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Ach ja… Strände!

Es gibt sie schon auf Bonaire.
Hier zum Beispiel ein Strand im Südosten der Insel, an dem die Kitesurfer unterwegs sind.

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– sehr lecker!
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Flamingo Sanctuary
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Lac Cai im Westen
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Flug Curacao – Bonaire

Next Stage of testing the ABC-Islands…
Heading to Bonaire with Insel Air…
Slightly delayed for 1 and a half Hour…

Carribean Way of Life. 😉

Nun haben sie den Flieger gewechselt auf MD 80 weil ein flug gecanceled wurde.
Dafür jetzt Free seating, was zu etwas Missmut führt.

Gestartet sind wir um 15 Uhr natürlich nicht. 😉 um 15:15 ging es dann los.
Kein Propeller mehr…

Stirbt man eigentlich schneller, wenn die Sitzlehnen nicht aufrecht sind?
Der Flug dauert gefühlte 5 min. Tatsächlich touchdown at 15:26.